Erkennung von Warteschlangen und Wartezeiten in Häfen und Terminals

Januar 2, 2026

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Hafen in der Welt: Untersuchung globaler Hafenbetriebe und ihrer Rolle im Handel

Zuerst ist der Ausdruck „port in the world“ als ein Knotenpunkt zu definieren, der See-, Land- und Logistiknetze verbindet. Zweitens ist zu erkennen, dass ein Containerhafen als ein Knoten im globalen Handel fungiert. Drittens ist festzuhalten, dass Häfen Import- und Exportströme unterstützen, die die nationale Handelsbilanz prägen. Zum Beispiel wickelt Shanghai jährlich Millionen TEU ab und gehört zu den verkehrsreichsten Knotenpunkten. Auch Singapur und Rotterdam rangieren hoch hinsichtlich Durchsatz und Konnektivität. Infolgedessen kann ein einziger großer Hafen die Handelsvolumina einer ganzen Region beeinflussen.

Häfen beeinflussen das nationale BIP, Beschäftigung und Exportwettbewerbsfähigkeit. Ein viel frequentierter Containerhafen kann beispielsweise die operativen Kosten für Exporteure senken. Folglich kann er die Handelsbilanz verbessern. Hafenbehörden und Terminalbetreiber-Teams betreiben die Terminals. Sie managen Liegeplatzplanung, Terminalhof-Layouts und Drayage-Flüsse. Gleichzeitig planen Reedereien und Verlader Schiffsanläufe und Lkw-Zeitpläne. Übergangswörter helfen, diese Ideen zu verknüpfen. Außerdem ist das Konzept der Hafen-effizienz wichtig, wenn gemessen wird, wie gut ein Hafen Anläufe in Ladebewegungen umsetzt.

Der Durchsatz ist eine zentrale Kennzahl. Häfen messen den Durchsatz, um die Leistung zu vergleichen. Liegeplatzumschlagzeiten, Liegeplatzbelegung und Terminalkapazität sind ebenfalls wichtig. Darüber hinaus beeinflusst die Auslastung von Kränen und Lagerflächen den Durchsatz und die Auslastung. Zum Kontext zeigt die Forschung, dass „Liegezeiten von Schiffen in wartenden Revierbereichen an überlasteten Häfen oder Containerterminals ein wichtiger Indikator für die Hafenleistung und operative Engpässe ist“ Meng et al.. Dieses Zitat weist auf die Notwendigkeit datenbasierter Berichterstattung hin. Außerdem verlassen sich Häfen zunehmend auf AIS-Daten, Scanner und Sensoren, um Schiffsankünfte und Torereignisse zu protokollieren. Für Leser, die mehr zu kamera-gestützten Analysen für Personen und Fahrzeuge möchten, sehen Sie unseren Artikel zur Personenzählung an Flughäfen, der zeigt, wie bestehende CCTV zu einem Sensornetzwerk wird.

Schließlich prägen Häfen die Resilienz von Lieferketten. Daher lohnt sich die Investition in Informationssysteme und Automatisierung. Zudem reduziert bessere Planung Schiffsverspätungen und senkt die Betriebskosten. Somit gewinnen Häfen, die Daten aus Terminals, Reedereien und Straßentransporteuren zusammenführen, einen Wettbewerbsvorteil.

Stau und Hafenstaus: Ursachen identifizieren und Auswirkungen auf den Durchsatz messen

Zuerst ist allgemeiner Verkehrsstau von Hafenstau zu unterscheiden. Allgemeiner Stau bezieht sich oft auf Verkehrsstau auf öffentlichen Straßen. Hafenstau beschreibt spezifisch einen Rückstau von Schiffen, Lkw oder Containern an einer Anlage. Als Nächstes sind Kennzahlen zu identifizieren. Typische Messgrößen umfassen Warteschlangenlänge, durchschnittliche Wartezeiten, Umschlagzeiten, Liegeplatzbelegung und Schiffsumschlagszeiten. Auch zeigt sich Terminalüberlastung in vollen Terminalhöfen und blockierten Kränen. Diese Kennzahlen offenbaren Engpassorte und Planungslücken.

Quantitative Daten machen den Sachverhalt deutlich. Beispielsweise stellten Studien fest, dass die Anzahl der Containerschiffe, die ankernd an der US-Westküste warteten, in kurzer Zeit von 40 auf 61 Schiffe anstieg, was zeigt, wie schnell Warteschlangen anwachsen können West Coast backlog. Ebenso berichtet die UNCTAD, dass größere Häfen mit Containerterminals ein höheres Staurisiko haben, was die Ladungsabfertigung und Umschlagzeiten beeinträchtigt UNCTAD Review. Diese Links zeigen reale Hafenstaus und wie sie den Durchsatz schädigen.

Wenn Staus auftreten, steigen die Kosten. Dann klettern die Betriebskosten durch längere Liegeplatzmieten, Demurrage und Leerlaufzeiten des Personals. Außerdem nehmen die Umweltemissionen zu, weil Schiffe beim Warten Treibstoff verbrennen. Infolgedessen sinkt die Hafeneffizienz und Lieferketten spüren die Auswirkungen. Zusätzlich treiben lange Warteschlangen und Schiffsverspätungen die Frachtraten und Versicherungsprämien in die Höhe.

Um zu messen und zu handeln, benötigen Häfen granulare Zeitdaten. Beispielsweise helfen Umschlag- und Servicezeitkennzahlen dabei, zu identifizieren, wo Kräne eingesetzt oder Schichten hinzugefügt werden sollten. Insbesondere gibt die Analyse von Lkw-Ankünften, Terminaltorflüssen und Terminalhof-Stacking Hinweise zur Auslastung und Terminalkapazität. Für einen praxisnahen Blick auf multi-Stakeholder-Planung und Datenaustausch siehe die OECD-Diskussion über kollaborative Verkehrsplanung in Hafenstädten OECD paper. Schließlich sollte nicht vergessen werden, dass kleine Änderungen in der Planung eine Spitzenperiode in einen gleichmäßigen Durchsatz statt in eine Krise verwandeln können.

Luftaufnahme eines belebten Containerhafens mit Schiffen und Kränen

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Warteschlange und Wartezeit: Methoden zur Verfolgung von Schiffs- und Transportverzögerungen

Zuerst sind Warteschlangenerkennung und Wartezeit präzise zu definieren. Warteschlangenerkennung erfasst die Anzahl oder Position von wartenden Schiffen oder Lkw. Wartezeit misst, wie lange sie warten, bevor die Leistung beginnt. In maritimen Kontexten bezieht sich Wartezeit oft auf Ankerverzögerungen oder Wartezeiten bis zur Liegeplatzzuteilung. An Land umfasst sie Terminaltorverzögerungen und Lkw-Verweilzeiten. Genaue Messungen leiten Entscheidungen über Ressourcenzuweisung.

Als Nächstes werden gängige Technologien geprüft. AIS-Daten liefern Schiffspositionen und Zeitstempel. Satellitenbilder ergänzen AIS in dichten Revierbereichen. On-Terminal-Sensoren umfassen RFID, Scanner und Bluetooth-Sensoren an Toren. Zusätzlich kann CCTV zu Sensoren werden, die Fahrzeugtypen und Auflieger zählen. Für ein Technologiebeispiel, das Kameras und Analytik verwendet, bietet unsere Plattform Einblicke in die ANPR-/LPR-Integration zur Fahrzeugerkennung. Auch bluetooth-fähige Systeme helfen, Lkw-Ankünfte und Fahrspurnutzung in mehrspurigen Zufahrten zu überwachen.

Fallstudien zeigen die Bandbreite der Verzögerungen. Während COVID-19 verzeichneten viele Häfen mehrtägige Warteschlangen und erhebliche Schiffsverzögerungen, da Umschlag- und Transferprozesse langsamer wurden COVID-19 port congestion study. Eine weitere Fallstudie an der US-mexikanischen Grenze zeigte, wie das Kürzen von Wartezeiten an Landzugangshäfen den grenzüberschreitenden Handel ankurbeln kann Atlantic Council. Diese Studien beweisen, dass Verzögerungen Rückwirkungen auf die Binnentransporte und Drayage-Operationen haben.

Außerdem verbindet Warteschlangenmanagement Hardware und Software. Beispielsweise speisen Terminaltor-Sensoren und Scanner ein zentrales System. Dann reagieren Betriebsteams auf die Alarme. Zudem reduzieren Echtzeitüberwachung und -alarme die Unsicherheit für Reedereien und Fahrer. In der Praxis variieren durchschnittliche Wartezeiten oft nach Spitzenzeiten und Terminalbetrieb. Daher benötigen Häfen mehrschichtige Sensorik: AIS-Daten, Tor-Scanner, CCTV-Analytik und Hofsensoren, die Zeitdaten und Fahrzeugflüsse melden. Schließlich können Hafen-Teams mit diesen Daten das Staurisiko senken und die Hafeneffizienz durch gezielte Interventionen verbessern.

Echtzeit-Warteschlangenmanagement: Technologien für dynamische Überwachung und Betriebsalarme

Zuerst ist Echtzeit-Warteschlangenmanagement als Systeme zu definieren, die Live-Eingaben sammeln und umsetzbare Alarme senden. Zweitens liefern Dashboards und Beschilderung eine Live-Ansicht von Warteschlangen und Umschlagzeiten. Zum Beispiel bietet SMATS Traffic Solutions Live-Torwartezeiten und Umschlagzeiten auf öffentlichen Dashboards an (SMATS iNode). Solche öffentlichen Anzeigen helfen Fahrern bei der Planung und reduzieren unnötiges Leerlaufen.

Echtzeitsysteme kombinieren Sensoren, Software und menschliche Arbeitsabläufe. Zu den Sensoren gehören Smart Devices, Bluetooth-Sensoren und Scanner an Ein- und Ausfahrten. Auch verwandelt CCTV mit lokalen Analysen Kameras in operative Sensoren. Visionplatform.ai ermöglicht diesen Ansatz, indem bestehende CCTV in ein privates, vor Ort betriebenes Sensornetzwerk umgewandelt wird. Die Plattform streamt Ereignisse via MQTT, sodass Dashboards und BI-Systeme die Ausgaben nutzen können. Dadurch teilen Sicherheits- und Betriebsabteilungen dieselben Daten, was die Betriebseffizienz steigert.

Als Nächstes sind gängige Funktionen zu skizzieren. Live-Torwartezeiten, mobile Benachrichtigungen und geschätzte Ankunftsfenster ermöglichen es Fahrern und Reedereien, sich anzupassen. Auch integrieren Terminvergabe-Systeme und Slot-Buchungen diese Daten. Folglich können Häfen Ankünfte glätten und Demurrage-Kosten senken. In der Praxis reduziert Echtzeitüberwachung Leerlaufzeiten, verbessert Umschlagzeiten und hilft Terminalbetreiber-Teams, Frachtbewegungen zu priorisieren.

Auch spielt Automatisierung eine Rolle. Automatisierte Benachrichtigungen weisen Fahrer einer bestimmten Spur oder einem Tor zu. Dann verbessert die Mehrspurverarbeitung den Durchsatz. Zusätzlich können Benachrichtigungssysteme Ereignisse eskalieren, wenn sich ein Engpass bildet. Beispielsweise kann ein Sensor wachsende Warteschlangen am Terminaltor erkennen und Alarme an die Betriebsleitung senden. Schließlich unterstützt Echtzeitüberwachung die kollaborative Entscheidungsfindung zwischen Hafenbehörden, Terminalbetreibern und Carrier. Sie bietet gemeinsame Lagebilder und hilft, kostspielige Störungen zu vermeiden.

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Systemdesign für Hafeneffizienz: Integration von Datensystemen zur Optimierung der Frachtabfertigung

Zuerst folgen gutes Systemdesign klaren Prinzipien: Modularität, Interoperabilität und Skalierbarkeit. Zweitens erleichtern diese Prinzipien die Integration verschiedener Hardware- oder Softwarekomponenten. Für Häfen umfasst das AIS-Datenfeeds, Tor-Scanner, CCTV-Analytik und Logistikinformationssysteme. Außerdem erlauben modulare Systeme Teams, Komponenten hinzuzufügen, ohne alles neu schreiben zu müssen. Folglich verbessert ein Hafen, der in modulare Architektur investiert, Terminalbetrieb und die gesamte Hafeneffizienz.

Als Nächstes ist die Geschwindigkeitsoptimierung zu diskutieren. Vessel Arrival-Klauseln und dynamische Planung ermuntern Schiffe, die Geschwindigkeit für eine pünktliche Ankunft anzupassen. Das reduziert Ankerzeiten und senkt Emissionen. Das Global Maritime Forum hebt rechtliche und vertragliche Änderungen hervor, die solche operationelle Effizienz ermöglichen Vessel Arrival optimisation. Parallel reduzieren Terminvergabesysteme und Slot-Buchungen Clusterbildung in Spitzenzeitfenstern. Ebenso verringert bessere Sequenzierung im Terminalhof Kran-Leerlaufzeiten und verbessert die Auslastung.

Integration erfordert ein einheitliches Dashboard. Ein solches Dashboard verknüpft Tools von Terminalbetreibern, Hafenbehörden, Reedereien und Straßenbetreibern. Außerdem zeigt es Umschlagzeiten, Standort von Trailern und Warteschlangenlänge an. Für zeitkritische Abläufe liefert Echtzeitüberwachung Alarme, wenn ein Engpass entsteht. Zudem muss das Systemdesign Sicherheitssysteme und Sicherheitskontrollen berücksichtigen, damit konforme Arbeitsabläufe erhalten bleiben. Beispielsweise können Kameras, die für Sicherheit genutzt werden, auch operative KI speisen. Unsere Plattform unterstützt diese doppelte Nutzung, indem Analytik vor Ort bleibt und Ereignisse an BI- und SCADA-Systeme gestreamt werden. Siehe unseren Beitrag zur thermischen Personenerkennung an Flughäfen dafür, wie Kameras mehrere Zwecke sicher erfüllen.

Schließlich muss das Design Schutzmechanismen beinhalten. Redundante Sensoren und Fallback-Kommunikation schützen vor Single Points of Failure. Außerdem schafft klare Governance Vertrauen in geteilte Informationen. Am Ende reduziert durchdachtes Systemdesign Ineffizienz und hilft Häfen, mit derselben Terminalkapazität mehr Fracht zu bewältigen.

Terminaltor mit LKWs und Scannern

Fracht: Strategien zur Verbesserung des Durchsatzes an See- und Landhäfen

Zuerst sind Frachtströme von der Schiffsankunft bis zur finalen Zustellung zu kartieren. Als Nächstes sind gängige Engpässe zu identifizieren: Liegeplatzmangel, langsame Terminalhofbewegungen, Torstau und begrenzte Drayage-Kapazität. Dann reduziert kollaborative Planung Reibung. Beispielsweise glätten Slot-Buchung und Terminvergabesysteme Lkw-Ankünfte und verringern lange Warteschlangen an Toren. Auch verbessert das Teilen von Zeitdaten zwischen Stakeholdern die Vorhersehbarkeit und senkt Betriebskosten.

Zweitens ist Stakeholder-Zusammenarbeit zu fördern. Hafenbehörden, Terminalbetreiber, Verlader und Carrier benötigen gemeinsamen Zugang zu Forecasts und Betriebsalarmen. Ebenso sollten Spediteure und Drayage-Firmen Live-Updates zu Umschlagzeiten und Servicezeitänderungen erhalten. Diese Transparenz reduziert Demurrage und erhöht die Zufriedenheit der Verlader. Für den Nachweis, dass reduzierte Wartezeiten den Handel ankurbeln, verweisen wir auf die Atlantic Council-Analyse der Wartezeitgewinne an der US-mexikanischen Grenze border study.

Drittens ist Technologie zur Optimierung der Flüsse zu nutzen. Echtzeitüberwachung und AIS-Daten informieren bessere Liegeplatzzuteilung und reduzieren Schiffsverzögerungen. Auch optimieren optimierte Lkw-Spuren und Mehrspur-Torlayouts die Warteschlangenlänge und beschleunigen Ein- und Ausfahrt. Bluetooth-Sensoren und Scanner-Systeme unterstützen genaue Lkw-Ankünfte und Trailer-Tracking. Zusätzlich reduzieren automatisierte Terminbestätigungen menschliche Fehler. In Häfen wie den Häfen von Los Angeles und Terminals in der Nähe von Long Beach verringerte bessere Koordination in mehreren Pilotprogrammen die Staus. Für ein Beispiel kamera-basierter Betriebsanalytik, die hilft Warteschlangen zu reduzieren, siehe unsere Diskussion zur Fahrzeugerkennung und -klassifizierung.

Schließlich beinhalten praktische Schritte die Verbesserung von Terminalhof-Stacking-Plänen, den Einsatz weiterer Schichten in Spitzenzeiten und die Nutzung prädiktiver Modelle zur Vorhersage von Spitzen. Außerdem beschleunigen einfache Regeln – wie die Priorisierung von Schnellumschlagfracht und die Trennung von Leercontainerbewegungen – den Durchsatz. So reduziert die Kombination aus Menschen, Prozessen und Technologie Störungen und erhöht den Terminalhof-Durchsatz, während Umschlagzeiten und Demurrage sinken.

FAQ

Was ist Warteschlangenerkennung in Häfen?

Warteschlangenerkennung ist der Prozess, wartende Schiffe oder Lkw zu identifizieren und zu zählen. Sie verwendet Sensoren wie AIS-Daten, Scanner und CCTV-Analytik, um ein Live-Bild der Warteschlangen zu liefern, sodass Betreiber schnell handeln können.

Wie wird die Wartezeit in einem Terminal gemessen?

Wartezeit wird ab dem Moment gemessen, in dem ein Schiff oder Fahrzeug Service anfordert, bis der Service beginnt. Terminals kombinieren Zeitstempel von Tor-Scannern, AIS-Daten und CCTV-Ereignissen, um die Wartezeit zu berechnen und durchschnittliche Wartezeiten zu berichten.

Welche Technologien helfen bei der Echtzeitüberwachung?

Technologien umfassen AIS-Datenfeeds, Bluetooth-Sensoren, Scanner an Ein- und Ausfahrten und CCTV-Analytik. Außerdem ermöglichen Plattformen, die Ereignisse via MQTT streamen, Dashboards und mobile Alarme für Betriebsteams.

Kann CCTV für betriebliche Analysen genutzt werden?

Ja. CCTV kann zu einem Sensornetzwerk werden, das Fahrzeuge, Trailer und PSA erkennt. Visionplatform.ai zeigt, wie On-Prem-Analytik Kameras in operative Sensoren verwandelt und dabei Daten lokal und prüfbar hält.

Was verursachte lange Warteschlangen während COVID-19?

COVID-19 verursachte Personalmangel, Verzögerungen beim Be- und Entladen und eingeschränkten Hinterlandverkehr. Diese Faktoren kumulierten und führten zu mehrtägigen Schiffsverzögerungen und erheblichem Hafenstau.

Wie reduzieren Terminvergabesysteme Staus?

Terminvergabesysteme verteilen Lkw-Ankünfte über den Tag und verhindern Spitzen am Terminaltor. Sie reduzieren Warteschlangenlängen, beschleunigen die Torabfertigung und verringern das Demurrage-Risiko.

Was ist eine Vessel Arrival-Klausel?

Eine Vessel Arrival-Klausel ermöglicht es Carrier, die Geschwindigkeit anzupassen, um ein geplantes Liegeplatzfenster einzuhalten. Das reduziert Ankerwartezeiten, senkt Emissionen und verbessert die Hafeneffizienz.

Wie erhöhen Häfen die Terminalkapazität ohne Ausbau?

Häfen optimieren die Planung, erhöhen die Schichtauslastung und verbessern das Hof-Stacking, um den Durchsatz zu steigern. Sie setzen außerdem Automatisierung und bessere Informationssysteme ein, um Engpässe zu reduzieren.

Wer sind die wichtigsten Stakeholder im Warteschlangenmanagement?

Stakeholder sind Hafenbehörden, Terminalbetreiber, Reedereien, Drayage-Firmen und Verlader. Zusammenarbeit und geteilte Daten helfen allen Parteien, die Nachfrage zu steuern und lange Warteschlangen zu vermeiden.

Welche Rolle spielen AIS-Daten bei der Warteschlangenerkennung?

AIS-Daten liefern Schiffspositionen und Zeitstempel, die helfen Ankerwarteschlangen zu erkennen und Ankunftsfenster vorherzusagen. In Kombination mit On-Gate-Sensoren und CCTV-Analytik entsteht so ein vollständigeres Betriebsbild.‍

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